Jump Trading taucht tiefer in die Welt der Prognosemärkte ein. Laut Quellen von Bloomberg erhält das Unternehmen kleinere Beteiligungen an Kalshi und Polymarket im Austausch gegen die Bereitstellung von Handelsliquidität. Damit erhält Jump Zugang zu zwei der größten Plattformen, auf denen Nutzer auf alles von Wahlen bis hin zu Sportereignissen spekulieren können.
Liquidität gegen Anteile
Der Deal mit Kalshi besteht aus einem festen Aktienanteil. Bei Polymarket ist es anders: Dort wächst die Beteiligung von Jump proportional zur Menge der Handelskapazität, die sie dem US-Zweig der Plattform bereitstellen. Die Struktur ähnelt stark einer Venture-Vereinbarung, bei der Jump statt Kapital Handelsvolumen und Infrastruktur einbringt.
Kalshi wird derzeit mit 11 Milliarden US-Dollar bewertet. Polymarket liegt mit 9 Milliarden US-Dollar knapp darunter. Beide Unternehmen haben in den letzten Jahren rasch an Boden gewonnen, indem sie Eventkontrakte für ein breites Publikum zugänglich machten. Für Jump ist dies ein strategischer Schritt, um seine Rolle als Market Maker auf neue Märkte auszuweiten.
Jump baut seine Position im Prognosemarkt aus
Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Strategie. Jump entwickelt seit Monaten Technologie zur Abwicklung von ereignisbasierten Kontrakten, die unter Aufsicht der US-Regulierungsbehörde CFTC stehen. Insider berichten, dass Jump inzwischen ein Team von über zwanzig Personen beschäftigt, das sich ausschließlich auf diesen Nischenmarkt konzentriert.
Market Maker wie Jump setzen eigenes Kapital ein, um Käufe und Verkäufe abzuwickeln, und halten den Markt am Laufen, wenn sich andere Akteure zurückziehen. Auf traditionellen Börsen wie der Nasdaq werden sie mit Gebührennachlässen belohnt, wenn sie ausreichend Volumen generieren. Diese Rolle könnten sie nun auch auf Prognoseplattformen übernehmen.
Konkurrenz durch Susquehanna und Robinhood
Jump ist nicht der einzige große Name in diesem Marktsegment. Susquehanna, geführt vom ehemaligen Pokerspieler Jeff Yass, stieg bereits 2024 als Market Maker bei Kalshi ein. Auch Robinhood ist aktiv: Gemeinsam mit Susquehanna erwarben sie im vergangenen Jahr eine Mehrheitsbeteiligung an LedgerX, einer US-Derivatebörse. Damit verfügen sie nun über eigene Infrastruktur zur Notierung und Abwicklung von Eventkontrakten.
Der Aufstieg der Prognosemärkte zieht zunehmend institutionelle Akteure an. Mit diesen Deals positioniert sich Jump strategisch im Zentrum eines rasant wachsenden Marktes, in dem sich Krypto, Finanzen und Informationsmärkte überschneiden.
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