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CoinShares: Quantenbedrohung für Bitcoin ist noch weit entfernt
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CoinShares: Quantenbedrohung für Bitcoin ist noch weit entfernt

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Immer häufiger wird die Frage gestellt, ob Quantencomputer in Zukunft Bitcoin knacken können. CoinShares kommt nun zu einem beruhigenden Fazit: Das Risiko ist zwar real, aber beherrschbar. Es besteht derzeit kein Grund zur Panik, und technologische Anpassungen sind lange vor einer echten Bedrohung möglich.

Der Kernpunkt liegt in der Sicherheitsstruktur von Bitcoin. Die meisten Transaktionen nutzen moderne Adressen, bei denen der öffentliche Schlüssel erst sichtbar wird, wenn Coins ausgegeben werden. Das bedeutet, dass Quantencomputer kaum Angriffsfläche haben – es sei denn, sie werden innerhalb von Minuten extrem leistungsfähig, was laut Experten noch Jahrzehnte entfernt ist.

Bitcoin ist vorerst sicher vor Quantenangriffen

Insgesamt sind etwa 1,6 Millionen BTC potenziell angreifbar, da sie sich auf älteren Adressen (sogenannten P2PK-Adressen) befinden, bei denen der öffentliche Schlüssel direkt sichtbar ist. Dennoch stellt dies keine unmittelbare Gefahr dar. CoinShares erklärt, dass lediglich 10.200 BTC in ausreichend großen Mengen vorhanden sind, um den Markt ernsthaft zu beeinflussen. Der Rest ist auf über 30.000 kleine Wallets mit durchschnittlich 50 BTC verteilt – selbst bei einem Quantendurchbruch wäre ein Angriff auf jeden dieser Wallets viel zu teuer und zeitaufwändig.

Viele Panikmeldungen basieren auf falschen Annahmen oder übertriebenen Worst-Case-Szenarien. Laut Kryptograph Adam Back lässt sich Bitcoin langfristig durch Upgrades – beispielsweise per Soft Fork – quantensicher machen. Solche Updates könnten es Nutzern ermöglichen, auf neue, sichere Adressen umzusteigen, ohne dass das Netzwerk gefährdet wird.

Falsche Maßnahmen könnten mehr schaden als nützen

Einige Vorschläge, sofort Maßnahmen zu ergreifen – etwa das Verbrennen gefährdeter Coins oder die Einführung ungetesteter quantensicherer Formate – gelten als riskant. Solche Schritte könnten zu Fehlern, Vertrauensverlust und der Untergrabung wichtiger Prinzipien wie Eigentumsrecht und Dezentralisierung führen. Außerdem ist oft unklar, ob vermeintlich „verlorene“ Coins wirklich verloren sind – immer wieder werden alte Wallets reaktiviert.

CoinShares empfiehlt daher, wachsam zu bleiben, aber nicht übereilt zu handeln. Quantencomputer sind faszinierend und mächtig – aber derzeit noch lange keine reale Bedrohung für Bitcoin. Und wenn sich das eines Tages ändert, gibt es mehr als genug Möglichkeiten, das Netzwerk rechtzeitig und sicher anzupassen.

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