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Stablecoins in Brasilien? Nur noch mit vollständiger Deckung
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Stablecoins in Brasilien? Nur noch mit vollständiger Deckung

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In Brasilien greift die Regierung hart durch auf dem Kryptomarkt. Ein neuer Gesetzesentwurf soll algorithmische Stablecoins wie USDe von Ethena und Frax verbieten. Diese Token verfügen über keine hinterlegten Reserven, sondern versuchen ihren Wert rein über Code zu halten. Nach Ansicht der brasilianischen Gesetzgeber ist dieses Modell zu risikoreich geworden. Deshalb wurde nun ein Vorschlag verabschiedet, der solche Konstruktionen verbietet.

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Alle Stablecoins müssen zu 100 % gedeckt sein

Dem Gesetzesvorschlag 4.308/2024 zufolge dürfen Stablecoins künftig nur noch ausgegeben werden, wenn sie vollständig durch Reserven gedeckt sind, die strikt getrennt aufbewahrt werden. Ziel ist es, Nutzern mehr Sicherheit zu bieten und das Risiko eines weiteren „Terra-Moments“ zu minimieren. Der Zusammenbruch von Terra im Jahr 2022 gilt als Wendepunkt im Umgang vieler Länder mit ungedeckten Kryptowährungen.

Wer dennoch versucht, eine algorithmische Stablecoin in Brasilien zu emittieren oder zu handeln, dem drohen künftig harte Strafen. Die Strafandrohung reicht bis zu acht Jahre Gefängnis. Die Regierung behandelt die Emission ungedeckter Stablecoins künftig als Finanzbetrug. Zusätzlich werden Transparenzpflichten und Compliance-Vorgaben verschärft.

USDT und USDC fallen ebenfalls unter die neuen Regeln

Der Gesetzesvorschlag beschränkt sich nicht nur auf brasilianische Projekte. Auch ausländische Stablecoins wie USDT und USDC dürfen künftig nur noch angeboten werden, wenn der Emittent den brasilianischen Anforderungen entspricht. Börsen, die diese Stablecoins handeln, müssen aktiv prüfen, ob diese Bedingungen erfüllt sind. Andernfalls haften sie für die damit verbundenen Risiken.

Angesichts der Tatsache, dass Stablecoins rund 90 % aller Krypto-Transaktionen in Brasilien ausmachen, ist dieses Gesetz ein massiver Eingriff. Die brasilianische Steuerbehörde liefert regelmäßig Daten, die dies bestätigen. Damit ist auch klar, warum dieses Thema ganz oben auf der politischen Agenda steht.

Noch kein Gesetz, aber eine klare Richtung

Der Gesetzesvorschlag wurde bisher nur vom Ausschuss für Wissenschaft, Technologie und Innovation angenommen. Bevor er in Kraft tritt, muss er noch die Ausschüsse für Finanzen & Steuern sowie Verfassung & Justiz durchlaufen. Anschließend erfolgt eine Abstimmung im Senat. Das Signal ist jedoch eindeutig: Brasilien setzt bei Stablecoins auf Sicherheit und Transparenz.

Mehr über den Gesetzesvorschlag unter: camara.leg.br

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