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337 Millionen US-Dollar Verlust für US-Pensionsfonds nach Krypto-Abenteuer
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337 Millionen US-Dollar Verlust für US-Pensionsfonds nach Krypto-Abenteuer

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Eine Gruppe von elf US-Pensionsfonds steht vor erheblichen Verlusten nach ihrer Wette auf das Unternehmen Strategy, das von Michael Saylor geführt wird. Die Fonds, die zusammen fast 1,8 Millionen Aktien halten, sahen ihren ursprünglichen Einsatz von 577 Millionen US-Dollar auf etwa 240 Millionen schrumpfen. Das entspricht einem Verlust auf dem Papier von satten 337 Millionen US-Dollar – im Schnitt rund 60 % pro Fonds, wie Daten von Fintel zeigen.

Der Aktienkurs von Strategy ist in den letzten sechs Monaten um 67 % gefallen. Besonders bitter: Viele dieser Fonds stiegen auf dem Höhepunkt der sogenannten „Bitcoin-Treasury“-Euphorie ein – einer Bewegung, bei der Saylor als Vordenker galt. Seine Strategie, Schulden aufzunehmen, um Bitcoin zu kaufen, funktionierte hervorragend im Bullenmarkt – kehrt sich nun aber gnadenlos gegen ihn und seine Aktionäre.

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Hohe Verluste bei großen Pensionsfonds

Die Verluste sind breit über die USA verteilt. So verlor der New York State Common Retirement Fund rund 53 Millionen US-Dollar – etwa 60 % seiner Position. Florida verzeichnet ein Minus von 46 Millionen, Wisconsin liegt mit einem Rückgang von 26 Millionen US-Dollar ebenfalls tief im roten Bereich. Weitere Bundesstaaten wie North Carolina, New Jersey, Utah, Kentucky und Maryland melden Verluste zwischen 57 % und 59 %.

Erstaunlich ist, dass Michigan relativ glimpflich davongekommen ist. Deren Position in Strategy liegt nur 8 % im Minus – vermutlich, weil sie später oder vorsichtiger eingestiegen sind. Alle anderen Fonds haben hingegen hohe Summen verloren, nachdem sie auf eine volatile Strategie in einem fallenden Markt gesetzt haben.

War es eine schlechte Idee – oder einfach schlechtes Timing?

Die große Frage ist nun: Haben diese Fonds einfach zum falschen Zeitpunkt investiert, oder ist das gesamte Modell einer mit Bitcoin gefüllten Unternehmensschatzkammer grundsätzlich instabil? In den Jahren 2024 und 2025 begannen immer mehr institutionelle Investoren, digitale Vermögenswerte als alternative Anlageklasse zu betrachten. Laut einer Studie von Fidelity Digital Assets standen damals jedoch nur 23 % der Pensionspläne Kryptowährungen positiv gegenüber.

Nun, da der Bitcoin-Kurs unter Druck steht und die Aktien von Strategy stark an Wert verloren haben, zeigt sich, wie schnell sich diese Strategie ins Gegenteil verkehren kann. In den kommenden Monaten wird sich zeigen, ob die Fonds ihre Verluste realisieren oder weiter auf eine Erholung hoffen. Eines ist klar: Der erste Kontakt vieler Pensionsfonds mit Krypto ist alles andere als reibungslos verlaufen.

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