Die US-Regierung erhöht den Druck auf den Iran mit neuen Sanktionen gegen digitale Vermögensbörsen. Erstmals hat das Office of Foreign Assets Control (OFAC) Kryptobörsen ins Visier genommen, die in das iranische Finanzsystem eingebunden sind. Die Sanktionen richten sich gegen die britischen Plattformen Zedcex und Zedxion, die laut OFAC aktiv daran beteiligt waren, internationale Sanktionen zu umgehen, indem sie Finanzströme für das iranische Regime und die Revolutionsgarde (IRGC) ermöglichten.
Beide Börsen sollen mit dem iranischen Geschäftsmann Babak Zanjani in Verbindung stehen, der zuvor wegen Veruntreuung von Milliarden aus Öleinnahmen verurteilt wurde. OFAC berichtet, dass mit Adressen, die mit Zedcex und Zedxion verbunden sind, mehr als 389 Millionen US-Dollar für Organisationen mit IRGC-Bezug abgewickelt wurden. Damit gelten diese Börsen nun als verlängerter Arm der iranischen Schattenwirtschaft.
Zedcex und Zedxion unter OFAC-Sanktionen
Zedcex ist seit August 2022 aktiv und soll inzwischen über 94 Milliarden US-Dollar an Transaktionen verarbeitet haben. Zedxion, gegründet im Mai 2021, führte Zanjani in der Anfangsphase sogar als Geschäftsführer auf. Die Sanktionen wurden auf Basis von Executive Order 13902 (gerichtet gegen den iranischen Finanzsektor) und 13224 (gerichtet gegen Unterstützung des Terrorismus) verhängt.
Die Auswirkungen sind erheblich: Alle Vermögenswerte dieser Parteien in den USA werden eingefroren, und es ist US-amerikanischen Unternehmen und Personen verboten, mit ihnen Geschäfte zu machen. Auch ausländische Unternehmen riskieren Sanktionen bei Beteiligung. Laut dem US-Finanzministerium ist diese Maßnahme Teil einer umfassenderen Strategie, um den Iran von Finanzierungsquellen für Nuklearprogramme und ausländische Milizen abzuschneiden, so das US-Finanzministerium.
Repression im Iran verbunden mit Krypto und Geldströmen
Zusätzlich zu den Börsen hat OFAC auch sieben iranische Funktionäre sanktioniert, darunter sechs Mitglieder der IRGC. Sie werden für gewaltsame Unterdrückung von Protesten, die Ermordung von Demonstranten und systematische Menschenrechtsverletzungen unter anderem in Teheran, Gilan und Kermānschāh verantwortlich gemacht. Auch Irans Innenminister Eskandar Momeni Kalagari steht wegen seiner Rolle in der massiven Repression auf der Sanktionsliste.
Laut Finanzminister Scott Bessent verfolgt die US-Regierung unter Präsident Trump weiterhin eine Politik maximalen wirtschaftlichen Drucks.
„Die iranische Elite versucht wie Ratten auf einem sinkenden Schiff, gestohlenes Geld über Kryptowährungen und obskure Kanäle zu schleusen“, so Bessent. „Aber die USA bleiben wachsam.“
20% Cashback mit der Bybit Card, bis zu 40 $ Bonus und 10% Rabatt auf Gebühren
Bybit EU hat seine Bybit Card in Europa eingeführt, mit der Sie in mehr als 90 Millionen Geschäften mit Krypto bezahlen können, inklusive 10% Cashback. Zur Feier des Launches gibt es eine spezielle Aktion:
- 20% Cashback auf alle Einkäufe bis zu 200 $ mit der Bybit Crypto Card (mehr Informationen und Bedingungen)
- 10% Rabatt auf die Handelsgebühren (30 Tage gültig, sichtbar während der Registrierung)
- Bis zu 40 $ Bonus nach einer Einzahlung von 400 $ (mehr Informationen und Bedingungen)
Alle oben genannten Boni sind diesen Monat gleichzeitig gültig.
Bybit verfügt über eine MiCAR-Lizenz und darf offiziell in Europa unter den neuen Regelungen operieren.
Um den 40-$-Bonus zu erhalten, ist eine Mindesteinzahlung von 400 $ erforderlich. Bei einer Einzahlung von mindestens 100 $ erhalten Sie 20 $ (etwa 18,50 €). Alle Nutzer erhalten den 10% Rabatt auf die Handelsgebühren (gültig für 30 Tage). Das 20% Cashback mit der Bybit Card muss vorher aktiviert werden.
Bybit hat weltweit mehr als 70 Millionen Nutzer und über 2 Millionen Bybit-Card-Nutzer. Registrieren Sie ein Konto über den untenstehenden Button und profitieren Sie vom Willkommensbonus. Die Bedingungen finden Sie auf der Aktionsseite.
