Die US-Regierung wurde teilweise stillgelegt, nachdem eine entscheidende Abstimmung über den Haushaltsplan gescheitert ist. Da dies am Wochenende geschah, hatten die Finanzmärkte keine Gelegenheit zu reagieren. Diese Reaktion wird nun erst am Montagmorgen erwartet – und das sorgt für erhebliche Anspannung unter den Anlegern.
Es handelt sich um einen sogenannten „Partial Shutdown“, bei dem Teile der Regierung vorübergehend geschlossen werden. Auch wenn solche Situationen meist nur von kurzer Dauer sind, schaffen sie stets Unsicherheit. Genau diese Unsicherheit könnte am Montag zu deutlichen Kursbewegungen führen – insbesondere bei risikobehafteten Vermögenswerten wie Kryptowährungen und Tech-Aktien.
Anleger halten am Montag den Atem an
Laut Coin Bureau ist dies genau der Moment, in dem die Märkte mit dem sogenannten „Headline Risk“ konfrontiert werden – also mit plötzlichen Kursbewegungen, die allein durch Nachrichten entstehen, ohne dass neue Wirtschaftsdaten oder Unternehmensberichte veröffentlicht werden. Am Wochenende fand kein regulärer Handel statt, weshalb Preisreaktionen verzögert auftreten. Die „echte“ Reaktion wird für Montag erwartet.
Trader beobachten besonders, wie Futures eröffnen, ob die Volatilität zunimmt und ob eine klare Verschiebung hin zu sicheren Häfen wie US-Staatsanleihen sichtbar wird. Auch das Fehlen wirtschaftlicher Daten infolge des Shutdowns kann eine Informationslücke im makroökonomischen Gesamtbild verursachen. Weniger Informationen bedeuten mehr Spekulation – und das erhöht die Nervosität.
Was bedeutet das für Krypto?
Auch wenn kurzfristige Shutdowns selten zu ernsthaften Abstürzen führen, reagieren Kryptomärkte oft empfindlich auf plötzliche Unsicherheiten. Vor allem Bitcoin und Ethereum könnten am Montag stark auf die Entwicklungen in Washington reagieren. Sollte sich der Shutdown länger hinziehen, ist es nicht ausgeschlossen, dass Anleger Risiken meiden und vorübergehend auf stabilere Vermögenswerte wie Stablecoins ausweichen.
In der Zwischenzeit verfolgen Trader und Investoren die Nachrichtenlage aufmerksam. Alles hängt nun von den nächsten Schritten der US-Gesetzgeber ab. Eine Lösung könnte rasch für Beruhigung sorgen – Verzögerungen oder politische Blockaden hingegen könnten die Nervosität weiter steigern. Solche Situationen haben in der Vergangenheit bereits zu massiven Liquidationen in der Kryptobranche geführt.
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