Die Krypto-Börse Bybit will im März 2026 einen wichtigen Meilenstein erreichen: Das Unternehmen strebt eine MiFID-II-Lizenz in Österreich an. Bei Genehmigung dieser Lizenz darf Bybit regulierte Derivateprodukte wie Futures und Optionen für Kunden im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) anbieten.
Dies würde eine Erweiterung des aktuellen Spot-Trading-Angebots darstellen, das bereits über die MiCAR-Registrierung (Markets in Crypto-Assets Regulation) verfügbar ist.
Zugang zum regulierten Derivatemarkt in Europa
Die MiFID-II-Lizenz (Markets in Financial Instruments Directive) gehört zu den strengsten Finanzregulierungen innerhalb der EU. Sollte Bybit diese erhalten, könnte sich das Unternehmen ernsthaft auf dem europäischen Derivatemarkt positionieren. Kunden könnten dann nicht nur mit Kryptowährungen über Spot Trading handeln, sondern auch komplexe Produkte wie Futures und Optionen nutzen – alles unter Aufsicht europäischer Regulierungsbehörden.
Damit positioniert sich Bybit als ernstzunehmender Akteur in der regulierten europäischen Krypto-Finanzwelt.
Weitere Lizenzpläne für 2026
Die MiFID-II-Lizenz ist nicht das einzige Ziel für 2026. Im selben Monat strebt Bybit auch eine EMI-Lizenz (Electronic Money Institution) in Österreich an. Diese Lizenz würde dem Unternehmen ermöglichen, digitale Zahlungen und E-Wallets anzubieten, Überweisungen abzuwickeln und elektronische Währungen herauszugeben. Damit könnte sich Bybit nicht nur als Börse, sondern auch als Bank positionieren.
Das Jahr begann bereits stark mit dem Erhalt einer PAKD-Lizenz (Digital Financial Asset Trader) in Indonesien. In den kommenden Monaten sind weitere Genehmigungen geplant – darunter eine VASP Sandbox-Lizenz in Vietnam (Juni), eine SVF-Lizenz in Bahrain (August) und eine VASP-Lizenz in Pakistan (September). Im Oktober möchte Bybit über eine VATP-Lizenz nach Hongkong expandieren. Bis Ende des Jahres stehen auch die Philippinen, Malaysia und die VAE auf der Liste der Lizenzanträge.
Bybit bereitet sich somit strategisch auf eine Zukunft vor, in der Regulierung eine immer wichtigere Rolle spielt. Besonders die MiFID-II-Lizenz in Europa gilt als potenzieller Wendepunkt. Sollte dies gelingen, hätten europäische Kunden Zugang zu regulierten Krypto-Produkten über eine der weltweit größten Exchanges.
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Bybit verfügt über eine MiCAR-Lizenz und darf offiziell in Europa unter den neuen Regelungen operieren.
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