Der Kryptomarkt ist mit einer deutlich solideren Basis ins Jahr 2026 gestartet als noch zwölf Monate zuvor. Laut einem neuen Bericht von Coinbase Institutional und Glassnode gehört das Zeitalter übermäßiger Hebelwirkung vorerst der Vergangenheit an. Die massive Deleveraging-Phase im vierten Quartal 2025 hat die Marktstruktur grundlegend verbessert und die Resilienz gegenüber makroökonomischen Schocks erhöht.
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Weniger Hebel, mehr Absicherung
Eine der auffälligsten Veränderungen betrifft das Verhalten institutioneller Investoren. Anstatt massiv Long- oder Short-Positionen mit hohem Hebel einzugehen, setzen sie nun verstärkt auf Optionen. Besonders schützende Strategien wie Puts werden genutzt, um Risiken gezielt abzusichern. Das offene Volumen in Bitcoin-Optionen übertrifft inzwischen jenes in Perpetual Futures – ein deutliches Zeichen für einen vorsichtigeren und strategischeren Umgang mit Risiko.
Diese Entwicklung ist bedeutend, da sie zu weniger Panikverkäufen und Kaskadenliquidationen führt. Der gesamte Hebel im Markt ist mittlerweile auf etwa 3 % der Marktkapitalisierung (ohne Stablecoins) zurückgegangen. Laut Bericht bedeutet dies nicht, dass Investoren Risiken meiden – vielmehr strukturieren sie diese neu. Risiken werden nicht ignoriert, sondern neu bewertet. Dies steht im Einklang mit breiteren Markttrends, in denen Liquidationen und Leverage-Risiken im Fokus stehen.
Bitcoin bleibt das starke Fundament
Trotz der Volatilität und Unsicherheit bei kleineren Altcoins behauptet Bitcoin seine führende Position. Die Dominanz von BTC blieb stabil bei rund 59 %, während Mid- und Small-Caps Schwierigkeiten hatten, ihre Gewinne zu halten. On-Chain-Daten zeigen, dass langfristige Anleger nicht in Panik verkaufen, sondern vielmehr ihre Positionen umstrukturieren. Weitere Details dazu finden sich in aktuellen Marktanalysen von Glassnode und anderen Quellen.
Darüber hinaus zeigt der Bericht, dass sich die Marktstimmung in einer Art „Angstphase“ befindet. Nach dem Crash im Oktober 2025 hat sich das Net Unrealized Profit/Loss-Modell vom Zustand des „Beliefs“ in Richtung „Anxiety“ verschoben. Dies deutet auf einen vorsichtigen, aber weiterhin engagierten Markt hin – mit Potenzial für Aufwärtstrends, sobald makroökonomische Stabilität zurückkehrt.
Ethereum nähert sich dem Zyklusende – aber die Vorhersehbarkeit sinkt
Für Ethereum scheint sich der aktuelle Marktzyklus dem Ende zu nähern, doch laut Glassnode sind klassische Zyklustheorien zunehmend unzuverlässig. Der Aufstieg günstiger Transaktionen auf Layer-2s, sich wandelnde Netzwerkeffekte und externe Einflüsse erschweren es, die Performance ausschließlich auf zeitliche Faktoren zu stützen. Stattdessen gewinnen Liquidität, Positionierung und makroökonomische Rahmenbedingungen an Bedeutung.
Laut Bericht bleibt das institutionelle Sentiment konstruktiv, jedoch selektiv. Großanleger fokussieren sich weiterhin primär auf Bitcoin und Ethereum, während kleinere Assets stärker unter Druck stehen. Wer das vollständige Dokument mit Daten, Grafiken und Analysen einsehen möchte, kann dies hier im Bericht von Glassnode und Coinbase tun.
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