Nach einem ruhigen Wochenende gerät der Kryptowährungsmarkt zu Wochenbeginn unter Druck, insbesondere während der frühen Handelsstunden in Asien. Über 550 Millionen US-Dollar an Long-Positionen wurden liquidiert, was zu starken Kursschwankungen führt. Bitcoin fiel kurzfristig auf 86.000 US-Dollar, fand dort aber schnell Unterstützung. Ethereum sank in Richtung 2.785 US-Dollar. Die Unruhe kommt vor allem von außen: geopolitische Entwicklungen und makroökonomische Sorgen versetzen Anleger in einen Risikomodus.
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Märkte reagieren auf zunehmenden makroökonomischen Stress
Gold und Silber steigen weiter an – ein klares Zeichen dafür, dass viele Anleger in traditionelle sichere Häfen flüchten. Gleichzeitig bleibt der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar schwach; das USD/JPY-Paar bewegt sich nahe dem Zwei-Monats-Hoch bei 154. Viele Händler sichern ihre Short-Positionen auf den Yen ab – aus Sorge vor einer möglichen Intervention der USA oder Japans.
Auch in den USA wächst die Unsicherheit: Das Risiko eines teilweisen Government Shutdowns steigt. Die Finanzierung läuft Ende dieser Woche aus, und eine Einigung scheint nicht in Sicht. Hinzu kommt eine neue handelspolitische Drohung von Donald Trump: Er spricht sich für 100 % Importzölle auf Produkte aus Kanada aus – was die Spannungen an den Märkten weiter verschärft.
Optionsmarkt verzeichnet steigende Nachfrage nach Absicherung gegen Kursrückgänge
Anleger reagieren auf die Volatilität, indem sie verstärkt nach unten gerichtete Absicherungen kaufen – vor allem für Bitcoin. Der Put-Skew steigt, ebenso wie die implizite Volatilität. Dies zeigt, dass die Nachfrage nach Optionen, die gegen Kursverluste schützen, zunimmt. Viele Trader verlängern bestehende Short-Positionen auf spätere Fälligkeitstermine – im Hinblick auf bevorstehende Quartalszahlen aus dem Technologiesektor und die nächste Zinsentscheidung der US-Notenbank (Federal Reserve).
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