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Kryptomarkt fällt nach Handelskonflikt zwischen EU und USA
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Kryptomarkt fällt nach Handelskonflikt zwischen EU und USA

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Die Kryptomärkte erlitten einen deutlichen Rückschlag, nachdem bekannt wurde, dass die Europäische Union Zölle und Handelsbeschränkungen in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar gegen US-amerikanische Unternehmen verhängen könnte. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf Drohungen der Vereinigten Staaten im Zusammenhang mit Grönland – ein geopolitisches Thema, das in der EU auf Widerstand stößt.

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Plötzliche Verkaufswelle nach EU-Ankündigung

Die Ankündigung führte sofort zu Chaos auf dem Kryptomarkt. Innerhalb weniger als einer Stunde wurden Long-Positionen im Wert von 525 Millionen US-Dollar liquidiert. Viele Trader wurden überrascht, was zu Panikverkäufen und erheblichen Kursschwankungen führte.

Am Tiefpunkt fiel der Kurs auf 92.666 US-Dollar, doch mittlerweile hat sich der Markt etwas beruhigt. Bitcoin pendelt derzeit um 47.900 US-Dollar, mit kurzfristigen Ausschlägen in Richtung 48.000 USD. Laut Daten von CoinGlass stieg das Handelsvolumen in den letzten 24 Stunden um 89 % auf 192 Milliarden USD. Gleichzeitig sank das Open Interest leicht um 2,06 % auf 137 Milliarden USD, während die Gesamtliquidationen 870 Millionen USD erreichten – ein Anstieg von 742,98 %.

Binance kauft den Dip, Coinbase hinkt hinterher

Auffällig ist das unterschiedliche Verhalten der großen Börsen: Binance kauft sowohl im Spot- als auch im Futures-Markt aggressiv zu und stabilisiert so den Preis. Coinbase Spot hingegen bleibt zunächst auf der Verkaufsseite, auch wenn sich diese Tendenz langsam umzukehren scheint.

Ebenfalls bemerkenswert: Michael Saylor, Gründer von MicroStrategy und bekennender Bitcoin-Maximalist, deutete in sozialen Medien an, erneut investieren zu wollen. Sein Zitat „Bigger Orange“ lässt wenig Interpretationsspielraum. In der Vergangenheit führten seine Käufe häufig zu Kursanstiegen – viele Marktteilnehmer behalten ihn daher genau im Blick.

Während einige Analysten auf eine bullishe Trendwende hoffen, mahnen Beobachter wie @ImNotTheWolf zur Vorsicht. Die Richtung bleibt unklar – insbesondere solange die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und der EU bestehen bleiben.

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