Der Schmerz lässt langsam nach für die kurzfristigen Bitcoin-Inhaber. Laut neuen On-Chain-Daten liegen diese Inhaber zwar noch im Minus, doch das Schlimmste scheint überstanden. Mit einem durchschnittlichen Verlust von 6,4 % haben sie die tiefste Stresszone verlassen – ein Bereich, der historisch oft das Ende eines Abwärtstrends und die Ausbildung eines Markttiefs signalisiert.
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Kurzfristige Inhaber lassen die schlimmste Phase hinter sich
Die Analyse stammt von @Darkfost_Coc und basiert auf Daten von CryptoQuant. Die Grafik zeigt, dass kurzfristige Inhaber (Short Term Holders, STHs) in früheren Phasen dieses Zyklus regelmäßig Verluste von über 10 % auf ihre Coins verzeichneten. Solche Phasen sind typischerweise durch Kapitulationen geprägt – mit der Folge, dass ein Markttief ausgebildet wird.
Inzwischen liegt diese Phase hinter uns. Die durchschnittlichen Verluste sind auf etwa 6,4 % gesunken – ein Zeichen dafür, dass viele Anleger wieder etwas Luft zum Atmen haben. Laut Darkfost sei es „viel einfacher, Gewinne zu halten als Verluste“, besonders für Trader, die erst seit Kurzem im Markt aktiv sind.
Was das für den Markt bedeuten könnte
Auch wenn es für die STH-Gruppe noch kein Grund zum Feiern ist, könnte dieser Wandel ein psychologischer Wendepunkt sein. Steigt der Bitcoin-Preis weiter und erreichen diese Inhaber die Gewinnzone, könnte das neue Kaufdynamik auslösen. Doch es gibt auch eine Kehrseite: Sobald die nicht realisierten Gewinne zu groß werden, setzt häufig eine neue Verkaufswelle ein. Man spricht dann von einer Distributionsphase – einer Phase, in der Gewinne realisiert und Kurse temporär gedrückt werden.
Aktuell scheint sich der Markt in einer Erholungsphase zu befinden. Ob dieser Trend anhält, hängt davon ab, wie sich der Kurs im Verhältnis zur sogenannten Cost Basis der STHs entwickelt – also dem durchschnittlichen Einstiegspreis. Bleibt der Kurs darüber, stärkt das das Vertrauen der Anleger und könnte den Weg für einen weiteren Aufwärtsschub ebnen.
Mit dem aktuellen BTC-Kurs von rund 95.000 US-Dollar richtet sich der Blick nun auf das Verhalten dieser sensiblen, aber marktrelevanten Gruppe.
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