Robinhood steht bereit, seinen Nutzern Zugang zu Staking und sogenannten Aktien-Token zu bieten – wird jedoch durch die US-Regulierung ausgebremst. CEO Vlad Tenev äußerte sich auf X zur frustrierenden Situation, in der sich das Fintech-Unternehmen derzeit befindet: Die Nutzer wollen voranschreiten, doch die Gesetzgebung verhindert Innovationen. In der EU ist Robinhood bereits aktiv, während der Heimatmarkt hinterherhinkt.
„Staking ist eine der meistgefragten Funktionen bei Robinhood, aber aufgrund der aktuellen Blockade ist es in vier US-Bundesstaaten noch immer nicht verfügbar“, so Tenev auf X.
Er fügte hinzu, dass sogenannte Stock Tokens bereits für Kunden in der Europäischen Union verfügbar sind – dieselbe Dienstleistung darf in den Vereinigten Staaten bislang jedoch nicht angeboten werden.
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Staking bleibt in der Warteschleife
Trotz steigender Nachfrage bleibt Staking in den USA also teilweise blockiert. Der Grund ist das Fehlen klarer gesetzlicher Rahmenbedingungen für die Bereitstellung von renditegenerierenden Krypto-Produkten. Dieses Problem besteht bereits seit Jahren und zwingt Unternehmen wie Robinhood zu vorsichtigem Handeln, um rechtliche Komplikationen zu vermeiden. Während europäische Nutzer bereits aktiv Aktien-Token nutzen können, müssen US-Kunden auf politische Durchbrüche warten. Siehe auch die Verzögerung bei der US-Krypto-Gesetzgebung.
Appell an den US-Kongress
Tenev ruft in seinem Beitrag die US-Regierung zum Handeln auf. Er unterstützt die laufenden Bemühungen im Kongress, einen sogenannten „Market Structure“-Gesetzentwurf zu verabschieden. Dieses Gesetz soll klare Regeln für Plattformen schaffen, Nutzer schützen und gleichzeitig Innovation ermöglichen.
„Die USA müssen bei der Krypto-Regulierung eine Führungsrolle einnehmen“, schreibt er. „Es ist an der Zeit, Gesetze zu erlassen, die Verbraucher schützen und Innovationen ermöglichen.“
Robinhood positioniert sich damit deutlich als ein Akteur, der im Bereich Krypto mehr bewegen möchte – aktuell jedoch an regulatorischen Grenzen scheitert. Der Druck auf die US-Gesetzgeber nimmt weiter zu, insbesondere da andere Regionen wie Europa schneller handeln. Ob die gewünschte Gesetzgebung noch in diesem Jahr kommt, bleibt abzuwarten.
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