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Russen fragen zunehmend, ob Rentenzahlungen in Kryptowährungen möglich sind
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Russen fragen zunehmend, ob Rentenzahlungen in Kryptowährungen möglich sind

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Russische Bürger interessieren sich zunehmend für die Rolle von Kryptowährungen in ihrem Alltag – selbst wenn es um die Altersvorsorge geht. Im Jahr 2025 erhielt der Sozialfonds Russlands über 37 Millionen Anfragen über sein Kontaktzentrum, und besonders häufig ging es dabei um Auszahlungen in Krypto oder die Besteuerung von Mining-Einnahmen.

Krypto-Rente? Vorerst nur in Rubel

Laut Rossiyskaya Gazeta gehört die Frage, ob Rentenzahlungen in Kryptowährungen erfolgen können, zu den am häufigsten gestellten Themen beim Sozialfonds. Die Antwort ist eindeutig: Nein – alle Auszahlungen erfolgen ausschließlich in Rubel. Unabhängig davon, ob es sich um eine klassische Rente oder eine Sozialleistung handelt – Krypto ist derzeit keine Option.

Das starke Interesse an diesem Thema zeigt jedoch, dass sich immer mehr Russen Gedanken über die Rolle digitaler Vermögenswerte in ihrer finanziellen Zukunft machen. Besonders in einem Land mit wachsender Krypto-Adoption, in dem viele Menschen im Mining aktiv sind oder über ausländische Plattformen handeln, ist es naheliegend, dass einige sich fragen, ob auch der Staat diesen Weg mitgeht.

Einkünfte aus Mining? Zuständig ist das Finanzamt

Eine weitere häufige Frage betraf die Anrechnung von Mining-Einkünften auf Sozialleistungen. Die Antwort: Diese unterliegen der Zuständigkeit der Föderalen Steuerbehörde. Der Sozialfonds selbst befasst sich nicht damit, sondern verweist die Bürger an die zuständigen Behörden.

Ob und wie Mining-Einnahmen besteuert werden, hängt davon ab, ob sie als persönliche Einkünfte oder als unternehmerische Tätigkeit eingestuft werden. In beiden Fällen können sie Auswirkungen auf den Anspruch auf bestimmte Zuschüsse oder Sozialleistungen haben. Klar ist jedoch, dass in Russland noch viele Unklarheiten in Bezug auf die Regulierung von Krypto-Einnahmen bestehen.

Die Kombination aus wachsendem Krypto-Interesse und immer komplexeren Vorschriften führt dazu, dass Institutionen wie der Sozialfonds zunehmend mit Fragen konfrontiert werden, die vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wären. Ob Renten, Beihilfen oder Steuererklärungen – Krypto wird immer häufiger Teil des Gesprächs.

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