Vitalik Buterin knüpft an eine Reihe futuristischer Prognosen von @tom777kruise an, die die Welt zwischen 2026 und 2030 als eine Mischung aus technologischer Beschleunigung, digitaler Fragmentierung und geopolitischer Neuausrichtung beschreiben. Obwohl Vitalik weiten Teilen dieser Vision zustimmt, betont er besonders einen Punkt: den Unterschied zwischen dem „Open Web“ und dem „Sovereign Web“.
Open Web versus Sovereign Web
Nach Vitaliks Einschätzung beginnen wir gerade erst, den wahren Unterschied zwischen diesen beiden Konzepten zu verstehen. Während das „Open Web“ durch Chaos, Bots und markengetriebene Plattformen geprägt ist, steht das „Sovereign Web“ für digitale Autonomie, Privatsphäre und Kontrolle. Er erkennt an, dass Bitcoin-Maximalisten diesen Unterschied früh erkannten – auch wenn sie mitunter zu radikal in ihrer Ablehnung von Innovation waren. Ihre grundlegende Sorge, dass Technologie zunehmend zentralisiert und ausgehöhlt wird, sei jedoch berechtigt gewesen.
Er warnt vor dem, was er als „Corposlop“ bezeichnet: Plattformen, die glatt poliert erscheinen, aber in Wirklichkeit süchtig machend, ausbeuterisch und eintönig sind. Beispiele sind soziale Medien, die gezielt Dopamin ausnutzen, Unternehmen, die sorglos mit Nutzerdaten umgehen, oder große Studios, die immer wieder dieselben Inhalte neu auflegen – weil es das sicherste Geschäftsmodell ist.
Vitalik ruft zur digitalen Souveränität auf
Der Ethereum-Gründer fordert Werkzeuge und Plattformen, die den Nutzern echte Macht zurückgeben. Dazu gehören lokale, datenschutzfreundliche Apps, KI-Werkzeuge, die den Menschen unterstützen statt ersetzen, sowie soziale Netzwerke, in denen die Nutzer selbst bestimmen, was sie sehen. Für ihn geht es nicht nur um Technologie, sondern um Kultur: eine bewusste Entscheidung für eine andere Art zu bauen und zu leben – weg von der glattpolierten Leere des „Meta“-Denkens.
Er schließt mit einem Appell: Seid souverän, lehnt Corposlop ab – und glaubt an etwas. Eine klare Botschaft an Entwickler, Nutzer und Communities: Technologie sollte Menschen stärken, nicht abhängiger machen. Das passt zu übergeordneten Trends wie dem Aufstieg von AI Staked Media und ZK-Technologien, die laut a16z die digitale Zukunft prägen werden.
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