Südkorea geht einen großen Schritt in Richtung Krypto-Integration. In der aktuellen Wirtschaftsstrategie für 2026 kündigt die Regierung an, dass Spot-Bitcoin-ETFs noch in diesem Jahr zugelassen werden sollen. Damit schließt sich das Land Märkten wie den USA und Hongkong an, wo diese Produkte bereits fest im Finanzsystem verankert sind.
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Bitcoin-ETFs feiern dieses Jahr ihr Debüt
Bisher war es in Südkorea nicht erlaubt, Bitcoin oder andere Kryptowährungen als Basiswert für einen Spot-ETF zu verwenden. Das ändert sich nun. Die Regierung hat bestätigt, dass im Laufe des Jahres 2026 ein regulatorischer Rahmen geschaffen wird, um Spot-ETFs für digitale Vermögenswerte zu ermöglichen. Damit folgt das Land dem Beispiel der USA und Hongkong, wo solche ETFs bereits aktiv gehandelt werden.
Die Finanzaufsicht FSC arbeitet parallel an der zweiten Phase des Gesetzes über digitale Vermögenswerte, das Vorschriften für Stablecoins einführt. Dazu gehören Lizenzanforderungen für Emittenten, strengere Regeln für die Deckung von ausgegebenen Token und das Rückgaberecht für Nutzer. Außerdem werden in Zusammenarbeit mit dem Finanzministerium Richtlinien für grenzüberschreitende Stablecoin-Transaktionen erarbeitet.
Auch digitale Staatswährungen in Planung
Südkorea denkt über Bitcoin-ETFs hinaus. Bis 2030 soll rund 25 % aller staatlichen Ausgaben über ein sogenanntes „Deposit Token“-System abgewickelt werden – eine digitale Währung, die direkt von der Regierung ausgegeben wird. Gleichzeitig wird an einem rechtlichen Rahmen für blockchain-basierte Zahlungen gearbeitet. Ziel ist es beispielsweise, Haushaltsmittel künftig über digitale Wallets auszuzahlen.
Diese Maßnahmen sind Teil einer übergeordneten Strategie, Südkorea fit für die digitale Wirtschaft der Zukunft zu machen. Durch die Kombination von Regulierung und Innovation will sich das Land als Vorreiter im Bereich digitaler Finanzinfrastruktur positionieren. Lesen Sie auch, wie Indien mit strenger Regulierung gegen Krypto-Börsen vorgeht.
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