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Krypto in der Bilanz? MSCI bleibt bei Indexaufnahme flexibel
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Krypto in der Bilanz? MSCI bleibt bei Indexaufnahme flexibel

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Anleger, die sich Sorgen über einen möglichen Ausschluss von krypto-nahen Unternehmen aus großen Börsenindizes gemacht haben, können vorerst aufatmen. MSCI, einer der weltweit größten Indexanbieter, hat bestätigt, dass Unternehmen mit digitalen Vermögenswerten in der Bilanz – sogenannte DATCOs – weiterhin in ihren globalen Indizes enthalten bleiben.

Nach einer umfassenden Konsultation mit Marktteilnehmern hat MSCI beschlossen, den Vorschlag, DATCOs bei der Indexüberprüfung im Februar 2026 auszuschließen, nicht umzusetzen. Das bedeutet, dass bestehende Unternehmen wie MicroStrategy oder Coinbase, die Kryptowährungen als strategisches Asset halten, weiterhin in den Indizes vertreten bleiben – solange sie die allgemeinen Zulassungskriterien erfüllen.

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Keine neuen Aufnahmen, aber Bestandsschutz für bestehende Unternehmen

Obwohl die aktuelle Behandlung in den Indizes beibehalten wird, teilte MSCI mit, dass vorerst keine neuen Unternehmen mit dem DATCO-Label aufgenommen werden. Auch geplante Gewichtungsänderungen oder Verschiebungen zwischen Indexsegmenten werden bis auf Weiteres ausgesetzt.

Die Entscheidung von MSCI kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt: Immer mehr Unternehmen integrieren Kryptowährungen in ihre Unternehmensreserven – als Absicherung oder strategisches Investment. Entsprechend wächst der Bedarf nach Klarheit über die Behandlung solcher Firmen in traditionellen Finanzindizes.

Was bedeutet das für den Markt?

Die Entscheidung von MSCI wird als positives Signal für die Integration von Krypto in die traditionelle Finanzwelt gewertet. Solange DATCOs die Standardkriterien erfüllen, bleiben sie Teil wichtiger Indizes – was institutionelle Beteiligung und Vertrauen in diese Unternehmen stärkt.

Auch wenn das Tempo bei der Aufnahme neuer Unternehmen vorerst gedrosselt wird, bleibt die Tür für künftige Indexaufnahmen offen. Das unterstreicht, dass Krypto-Bestände in der Bilanz von großen institutionellen Akteuren wie MSCI nicht automatisch als Risiko gewertet werden.

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