Indien macht ernst mit Krypto-Regulierung. Laut dem neuen Jahresbericht der Financial Intelligence Unit (FIU-IND) haben sich mittlerweile 49 Krypto-Börsen offiziell unter dem indischen Geldwäschegesetz registriert. Damit verschafft sich die Regierung immer mehr Kontrolle über den digitalen Handel im Land.
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Indischer Markt erhält klarere Regeln und empfindliche Strafen
Von den 49 registrierten Börsen stammen 45 aus Indien selbst, während 4 internationale Anbieter wie Binance, Coinbase und Mudrex sind. Diese Plattformen sind nun verpflichtet, verdächtige Transaktionen an die Behörden zu melden. Zudem müssen sie die Identität von Wallet-Inhabern aufklären und Geldflüsse zwischen gehosteten und nicht gehosteten Wallets nachverfolgen.
Die FIU nimmt ihre neue Rolle als Aufsichtsbehörde sehr ernst: Allein im letzten Finanzjahr wurden Geldstrafen in Höhe von 2,8 Milliarden Rupien (ca. 28 Mio. USD) gegen nicht-konforme Anbieter verhängt.
„Die Zeit der freiwilligen Compliance ist vorbei“, lässt sich zwischen den Zeilen lesen.
25 Börsen blockiert – Regulierung zieht an
Nicht alle Plattformen konnten die Anforderungen erfüllen. Im Oktober 2025 blockierte die FIU den Zugang zu 25 ausländischen Börsen, darunter BitMEX, LBank und Phemex. Diese dürfen den indischen Markt erst wieder bedienen, wenn sie sich registrieren und die lokalen Vorschriften einhalten. Dadurch hat sich das Handelsvolumen vieler indischer Nutzer auf regulierte Anbieter verlagert.
Genau das ist auch das Ziel der Behörden: mehr Übersicht und Kontrolle. Börsen, die compliant sind, müssen nun auch einen festen Ansprechpartner für die FIU benennen. Im Jahr 2026 wird die Überwachung weiter verschärft – mit verpflichtenden Risikoanalysen und Abgleichen internationaler Sanktionslisten.
Aus der Analyse verdächtiger Transaktionen geht hervor, dass Kryptowährungen weiterhin für kriminelle Aktivitäten genutzt werden. Das FIU-Bericht verweist auf Fälle von Hawala (informeller Geldtransfer), illegalem Glücksspiel und sogar einer Pornoseite, die durch Nachverfolgung von VDA-Transaktionen aufgedeckt wurde.
Indien entwickelt sich damit zu einem der strengsten Krypto-Regulierungsstaaten weltweit – internationale Anbieter können die lokalen Regeln nicht länger ignorieren.
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