Seit dem heutigen Nachmittag hat das Layer-2-Netzwerk Starknet mit einem technischen Ausfall zu kämpfen. Nutzer berichten, dass Transaktionen nicht weiterverarbeitet werden, obwohl weiterhin neue Blöcke erzeugt werden. Die Unterbrechung dauert mittlerweile über zwei Stunden an, und das Entwicklerteam sucht nach einer Lösung.
In einer Mitteilung auf X (ehemals Twitter) bestätigt Starknet, dass das Problem untersucht wird:
„Unsere Entwickler arbeiten aktiv daran, die volle Funktionalität wiederherzustellen. Danke für eure Geduld.“
Transaktionen bleiben auf Layer 2 hängen
Laut Daten aus dem Block-Explorer-Dashboard werden zwar weiterhin neue Blöcke produziert, jedoch bleiben diese im Status „ACCEPTED_ON_L2“ hängen. Das bedeutet, dass sie noch nicht vollständig verarbeitet oder an die zugrunde liegende Ethereum-Schicht weitergeleitet wurden. Auch alle Transaktionen zeigen denselben Status an.
Das wirft Fragen zur Synchronisation des Sequencers oder zur Brücke zwischen Starknet und Ethereum auf. Vorerst bleibt nur abzuwarten, bis das Netzwerk wieder stabil läuft. Ähnliche technische Probleme gab es in der Vergangenheit bereits bei anderen Layer-2-Netzwerken wie Arbitrum, die ebenfalls mit Ausfällen zu kämpfen hatten.
Auswirkungen auf Nutzer
Starknet wird häufig für schnelle und günstige Transaktionen innerhalb des Ethereum-Ökosystems verwendet. Eine Downtime kann erhebliche Auswirkungen auf Anwendungen haben, die auf schnelle Abwicklung angewiesen sind – darunter Games, DeFi-Apps und NFT-Plattformen. Aktuell können Nutzer weder Gelder bewegen noch Aktionen in dApps auf Starknet durchführen.
Obwohl das Team frühzeitig kommuniziert hat, gibt es bislang keine Informationen zur genauen Ursache oder zur voraussichtlichen Dauer der Störung. Frühere Ausfälle bei L2-Netzwerken wurden zum Teil durch Fehler im Sequencer oder durch technische Probleme in der Kommunikation mit Ethereum verursacht.
Nutzern wird geraten, aktuell keine neuen Transaktionen einzureichen und die offiziellen Kanäle von Starknet für Updates im Blick zu behalten. Sobald das Netzwerk wieder vollständig funktioniert, könnten die ausstehenden Transaktionen noch verarbeitet werden – eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bisher aber nicht.
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