Nach Jahren der Zurückhaltung vollzieht PwC nun einen klaren Strategiewechsel: Die internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft setzt verstärkt auf Kryptowährungen. Laut Paul Griggs, dem US-Chef von PwC, begann dieser Wandel bereits im vergangenen Jahr – begünstigt durch ein klareres und positiveres regulatorisches Umfeld unter Präsident Donald Trump.
Eine Schlüsselrolle spielen dabei der „Genius Act“ sowie neue gesetzliche Rahmenbedingungen rund um Stablecoins. Griggs sieht darin einen Impuls für das Vertrauen in diese Anlageklasse.
„Tokenisierung wird sich so oder so weiterentwickeln. PwC muss Teil dieses Ökosystems sein“, sagte er in einem Interview mit der Financial Times.
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Strategiewechsel nach Jahren der Zurückhaltung
PwC gehörte lange Zeit zu den großen Beratungsunternehmen, die sich bei Krypto-Themen zurückhielten. Bedenken wegen Geldwäsche, Betrug und fehlender Regulierung verhinderten ein aktives Engagement im Kryptosektor. Doch nun hat sich die Haltung deutlich verändert.
„Wir sehen zunehmend Chancen im Bereich Audit und Beratung“, so Griggs.
Mittlerweile bietet das Unternehmen Steuerberatung für digitale Vermögenswerte an, führt Audits in der Branche durch und zeigt aktiv auf, wie Unternehmen Stablecoins zur Effizienzsteigerung von Zahlungsprozessen einsetzen können. Ein Beispiel ist Mara Holdings, ein Bitcoin-Mining-Unternehmen, das PwC im März als Wirtschaftsprüfer engagierte. Auch große Investmentfirmen zeigen wachsendes Interesse an dieser Entwicklung.
PwC baut Krypto-Expertise auf
Um den Kurswechsel zu untermauern, holt PwC auch externe Krypto-Expertinnen und -Experten ins Haus. Unter anderem kehrte Partnerin Cheryl Lesnik zurück zu PwC, nachdem sie drei Jahre in einem Krypto-Beratungsunternehmen tätig war.
„Wir engagieren uns nur dann voll, wenn wir sicher sind, dass wir Qualität liefern können“, sagt Griggs. „Deshalb haben wir unser Team intern und extern massiv verstärkt.“
PWC ist dabei nicht allein: Deloitte prüft bereits seit 2020 Coinbase und veröffentlichte kürzlich einen eigenen Leitfaden zur Krypto-Bilanzierung. KPMG sieht 2025 als Wendepunkt für digitale Vermögenswerte und bietet mittlerweile auch Compliance- und Risikodienste im Kryptosektor an.
Die Botschaft ist klar: Die Big Four nehmen Krypto ernst. Und mit immer klareren regulatorischen Rahmenbedingungen dürfte sich dieser Trend nur noch beschleunigen.
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