Ein aufsehenerregendes Ereignis auf Polymarket wirft Fragen über möglichen Insiderhandel auf. Kurz vor der Verhaftung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro haben drei Wallets gemeinsam über 630.000 $ Gewinn erzielt, indem sie auf seine Absetzung wetteten. Das Timing und Verhalten der Accounts erinnern stark an den Missbrauch von Insiderwissen.
Verdächtige Wallets erzielen hohen Gewinn
Laut der Analyseplattform Lookonchain wurden die drei Wallets nur wenige Tage vor der Festnahme erstellt und im Voraus mit Kapital versorgt. Auffällig ist, dass sie erst wenige Stunden vor der Nachricht aktiv wurden und ausschließlich auf Ereignisse rund um Venezuela und Maduro setzten. Die Wetten führten in kürzester Zeit zu einem Gesamtgewinn von 630.484 $.
Die Accounts zeigten keinerlei andere Aktivität auf Polymarket. Es gab keine Testtransaktionen, keine Streuung und keine Teilnahme an anderen Märkten. Diese Präzision und das perfekte Timing legen nahe, dass die Beteiligten über nicht öffentliche Informationen verfügten. Solche Fälle werfen ähnliche Fragen auf wie frühere Situationen, in denen Marktmanipulation durch Whales im Mittelpunkt stand.
Krypto-Prediction-Markets im Fokus
Prediction Markets wie Polymarket gewinnen durch ihre Transparenz und Geschwindigkeit zunehmend an Beliebtheit. Nutzer können auf politische Ergebnisse, Sportereignisse oder Wirtschaftsdaten wetten. Wenn jedoch Informationen, die nicht öffentlich zugänglich sind, gezielt zur Gewinnerzielung genutzt werden, entsteht eine rechtliche Grauzone, die mögliche Regulierung erforderlich machen könnte. Ähnliche ethische Fragen stellen sich auch bei anderen Krypto-Börsen.
Der Vorfall wirft erneut die Frage auf, wie Prediction Markets mit sensiblen oder nicht öffentlichen Informationen umgehen sollten. Besonders in instabilen politischen Lagen wie in Venezuela kann der Zugang zu Informationen buchstäblich Hunderttausende wert sein. Mehr dazu findest du auch im Überblick über die wichtigsten Krypto-Chancen für 2026.
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