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Bitfinex-Hacker dank Trump-Gesetz: Lichtenstein wieder auf freiem Fuß
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Bitfinex-Hacker dank Trump-Gesetz: Lichtenstein wieder auf freiem Fuß

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Ilya Lichtenstein, der berüchtigte Hacker hinter dem Bitfinex-Diebstahl von 120.000 Bitcoin, wurde vorzeitig aus der Haft entlassen. In einem Beitrag auf X bedankt er sich ausgerechnet bei Donald Trump für seine Freiheit. Der ehemalige US-Präsident unterzeichnete 2018 den sogenannten First Step Act – ein Gesetz, das Strafverkürzungen für Häftlinge ermöglicht, die aktiv an ihrer Resozialisierung arbeiten. Genau davon konnte Lichtenstein profitieren.

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Vom Mega-Hack zum milden Urteil

Lichtenstein wurde Ende 2024 zu fünf Jahren Haft verurteilt – wegen der Geldwäsche von rund 120.000 BTC, die zum damaligen Zeitpunkt etwa 4,5 Milliarden US-Dollar wert waren. Dennoch verließ er bereits Anfang 2026 wieder das Gefängnis. Seine Ehefrau und Komplizin Heather Morgan, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen „Razzlekhan“, erhielt eine Haftstrafe von 18 Monaten, verbüßte jedoch nur acht davon.

Ihre Festnahme im Jahr 2022 ging viral, vor allem wegen Morgans skurrilem Auftreten als rappende Internetfigur. Hinter der schillernden Fassade verbarg sich jedoch einer der größten Krypto-Hacks aller Zeiten. In einem Video aus dem Gefängnis erklärte Lichtenstein, dass er allein für den Hack verantwortlich gewesen sei und Morgan erst später in sein Leben trat.

Trumps Krypto-Clemency

Lichtenstein ist nicht der einzige Krypto-Kriminelle, der unter Trumps politischem Erbe milde behandelt wird. Im Jahr 2025 erhielt Binance-Gründer Changpeng Zhao (CZ) eine präsidentielle Begnadigung. Im März folgten die BitMEX-Gründer Arthur Hayes, Benjamin Delo, Samuel Reed und Greg Dwyer. Sie alle waren zuvor wegen Verstößen gegen Geldwäschevorschriften verurteilt worden.

Trump scheint damit bewusst prominenten Akteuren aus der Kryptowelt entgegenzukommen – selbst dann, wenn sie schwere Vergehen begangen haben. Lichtenstein nutzte seine Haftzeit zur Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden, unter anderem im Verfahren gegen den Betreiber des Mixers Bitcoin Fog. Nun erklärt er, sein Wissen künftig für positive Zwecke einsetzen zu wollen:

„Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, einen positiven Beitrag im Bereich Cybersecurity zu leisten.“

Verwandt: Blockchain-Verluste steigen trotz weniger Hacks auf 29 Milliarden

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