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Chainlink startet Zusammenarbeit mit US-Regierung für Makrodaten
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Chainlink startet Zusammenarbeit mit US-Regierung für Makrodaten

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Chainlink macht einen großen Schritt in Richtung breiterer Blockchain-Adoption durch die Kooperation mit dem US Department of Commerce. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden offizielle makroökonomische Daten des Bureau of Economic Analysis (BEA) künftig on-chain bereitgestellt. Es handelt sich unter anderem um Zahlen zum realen BIP, zum PCE-Preisindex sowie zu den endgültigen Verkäufen an inländische private Käufer. Diese Datensätze werden monatlich oder vierteljährlich aktualisiert und sind zunächst über zehn Blockchain-Netzwerke zugänglich.

Konkret handelt es sich um: Arbitrum, Avalanche, Base, Botanix, Ethereum, Linea, Mantle, Optimism, Sonic und ZKsync. Weitere Netzwerke dürften folgen – abhängig von der Nachfrage seitens Entwickler und Nutzer.

Kryptowährungen sind erhältlich bei Bitvavo und Bybit.

Regierungsdaten jetzt auf der Blockchain verfügbar

Durch die Bereitstellung makroökonomischer Daten on-chain entstehen zahlreiche neue Anwendungsfälle. Dazu zählen automatisierte Handelsstrategien, Tokenisierung von Vermögenswerten basierend auf wirtschaftlichen Trends, transparente Dashboards und sogar Prognosemärkte, die auf unveränderlichen Regierungsdaten basieren. Entwickler können die neuen Datenfeeds von Chainlink direkt in ihre Anwendungen integrieren.

Die sechs aktuell verfügbaren Datensätze enthalten sowohl absolute Werte als auch prozentuale Quartalsveränderungen wichtiger Wirtschaftsindikatoren. So liefert das reale BIP Einblick in das tatsächliche Wirtschaftswachstum, während der PCE-Index Inflation und Konsumverhalten widerspiegelt. Auch die endgültigen Verkäufe an inländische private Käufer geben Aufschluss über Binnenkonsum und Nachfrage.

Die Kooperation mit dem US-Ministerium ist keine isolierte Initiative. Chainlink arbeitet bereits seit Längerem mit Regierungsbehörden zusammen, darunter die SEC und das Weiße Haus. Im Juli wurde die Plattform in einem Bericht der President’s Working Group ausdrücklich als „kritische Infrastruktur“ für Stablecoins und die breitere digitale Wirtschaft bezeichnet. Auch bei der Unterzeichnung des GENIUS Act war Chainlink vertreten.

Chainlink entwickelt sich zunehmend zum Standard für verlässliche Datenverbindungen zwischen Blockchains und der realen Welt. Mit mehr als 2.400 Integrationen – darunter Aave, Lido und GMX – liefert es seit Jahren sichere Datenfeeds für das DeFi-Ökosystem. Diese Feeds sind inzwischen nach ISO 27001 und SOC 2 Type 1 zertifiziert, was dazu führt, dass auch traditionelle Finanzinstitutionen die Plattform zunehmend ernst nehmen.

Lesen Sie mehr auf: blog.chain.link

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